Silbenton

Das Blog für Lyrik, Prosa, Musik und Ton.

Kategorie: Links

Weihnachtskalender 2016

Es ist schon wieder so weit. Der Winter naht und die Weihnachtszeit rückt mit großen Schritten näher. Und so startet am heutigen 1. Dezember zum fünften Mal der Akustische Weihnachtskalender für das Jahr 2016. Jeden Tag bis zum 24. Dezember öffnet sich ein Türchen und es wird eine kleine Geschichte oder ein Gedicht zum Anhören geben.

Ich bin schon jetzt auf die sicherlich wieder großartigen Beiträge gespannt!

Und wer nicht genug bekommen kann, kann durch die Kalendertüren der vergangenen Jahre stöbern: 2012, 2013, 2014 und 2015.

Akustischer Weihnachtskalender 2015

Auch in diesem Jahr gibt es wieder einen akustischen Weihnachtskalender. Bis zum 24. Dezember wird es jeden Tag eine kleine Geschichte oder ein Gedicht zu hören geben. Von 24 verschiedenen Autorinnen und Autoren.

Also nichts wie reinhören!

Und nicht vergessen, anschließend die Webseiten der fleißigen Autoren zu besuchen. 😉

Ein großer Dank geht an Carsten Koch, der vor einigen Jahren diesen akustischen Weihnachtskalender ins Leben gerufen hat und ihn für jede Adventszeit aufs neue befüllt.

Autorenstammtisch Berlin

Nachdem ich vor einigen Wochen auf www.autorenwelt.de angeschrieben worden war, ob ich Lust an einem Autorenstammtisch in Berlin hätte, war es nun heute so weit. Diese erste Zusammenkunft von interessierten Schreibern fand bei einem Italiener am Marheinekeplatz in Kreuzberg statt. Von den Urban Sketchers in Berlin, die manchmal in der Markthalle zeichnen, kannte ich diesen Platz, musste aber feststellen, dass ich in dieser Ecke noch nie gewesen bin.

Kurz vor Sieben betrat ich das Restaurant, fragte einen Kellner nach dem Autorenstammtisch und wurde in den hinteren Raum verwiesen. Links an einem Tisch saßen schon einige Leute, die sich bei Speis und Trank angeregt unterhielten. Ich vermutete, dass sie sich untereinander kannten und etwas früher getroffen hatten. Am Tisch daneben ließ ich mich nieder und war gespannt, wer noch kommen und wann es richtig losgehen würde. Wenig später trafen die nächsten Gäste ein und wirkten ein wenig überrascht aufgrund der Tischordnung. Die Tische waren nicht in eine besondere Form gebracht worden, z. B. ein U oder ein großer Kreis, sondern boten jeweils Platz für 4-8 Personen, bei ca. 30 zu erwartenden Teilnehmern. Alle Tische waren mit weißen Servietten und Besteck eingedeckt und suggerierten, dass wir gleich ein üppiges Mahl zu uns nehmen müssten, statt uns über Literatur und das Schreiben bei einem Getränk zu unterhalten.

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Sprache, Gedanken, Reisen

Heute möchte ich den Blog von Anita Baron vorstellen, in dem sie ihre Gedanken zu vielfältigen Themen äußert, skurrile Situationen in Berlin schildert oder Kinofilme bewertet. Die Seite ist einen Besuch wert und bietet Anregungen für Dinge, die man selbst in Berlin tun könnte. Zudem hat sie gerade heute eine neue Aktion unter dem Motto „Leaving the comfort zone“ gestartet: Ziel ist es, jede Woche immer montags über etwas Neues zu schreiben, was sie vorher noch nie gemacht hat. Und das Ganze ein Jahr lang! Lest am besten selbst in ihrem Artikel, in dem sie ihre Beweggründe schildert.

Stadtschreiber

Heute möchte ich euch einen Link vorstellen, unter dem jeder zum Stadtschreiber von Berlin werden kann. Auf einer Berliner Museumsseite gibt es eine Unterkategorie, wo man seine Geschichten und Bilder unter verschiedenen Rubriken einreichen kann: www.stadtmuseum.de/stadtschreiber. Man wählt eines der Themen »Augenzeugenbericht«, »Stadt im Wandel«, »Besonderer Ort« oder »Fundstück« aus, schreibt seinen Text mit eventuellem Foto dazu und verortet die Geschichte auf einer Landkarte.

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